Uninteressantes von einem Anwendungsentwickler aus Linse
 

Die neusten Blog Einträge

 
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Einstieg in Streamripper

Kategorie "Linux" Linux  Verfasst am 05.10.2011 19:41 05.10.2011 19:41  1 Kommentar 1 Kommentar  

Auf der Suche nach neuem Futter für meinen MP3 Player bin ich nach langer Zeit wieder auf Streamripper gestoßen. Streamripper ist (wie der Name schon sagt) ein Programm um Radiostreams mitzuschneiden.

Das besondere an diesem Tool sind die vielen Einstellungen. Der Stream wird automatisch in einzelne MP3 Dateien gesplittet, wobei auch gleich die richtigen ID3 Tags gesetzt werden. Man muss im Normalfall also nichts nachträglich an den MP3 Dateien machen.

streamripper http://205.188.215.225:8010/ -d ~/Music/ -q 0000

Mit dem Befehl -q kann man Streamripper dazu veranlassen die Dateien in den ID3 Tags und auch im Dateinamen zu nummerieren. Die Zahl hinter der Option ist der Startwert.

Weitere Optionen gibt es da wie immer in der Manpage des Programms. ;)

Bei meinem aktuellen Lieblingsstream war nun aber das Problem das immer 3 Sekunden vor Songende die Titelanzeige umschaltet. Sprich es fehlten immer 3 Sekunden im Song bzw es waren 3 Sekunden zu viel im Song. Abhilfe schafft hier eine ganz einfache Option die das Anfangen einer neuen Datei um X Sekunden verzögern kann.

streamripper http://205.188.215.225:8010/ --xs_offset=3000 -d ~/Music/ -q 0000

Streams mitschneiden ist in Deutschland übrigens im Normalfall erlaubt. Genau wie Radiosender auf Kassette aufnehmen. Man darf das aufgenommene Material nur nicht weiter geben.

(Da ich kein Anwalt bin, kann ich diese Aussage natürlich nicht 100% garantieren.) Weitere Infos

 

Der XStylus ist da!

Kategorie "Sonstiges" Sonstiges  Verfasst am 26.09.2011 21:58 26.09.2011 21:58  2 Galeriebilder 2 Galeriebilder  3 Kommentare 3 Kommentare  

Vor einigen Monaten bin ich als Förderer bei dem XStylus von GreenBulb eingestiegen. Dabei handelt es sich um einem aufklappbaren Stift für resistive Touchscreens. Der Stylus ist so angepasst, dass er in die Schächte aller Nintendo DS Modelle passt.

Allerdings habe ich ihn mir für meine Pandora zugelegt. ;)

Da es in meiner Bekanntschaft einige interessenten hab, habe ich die größerer Förderer-Option genommen:

XStylus PaketXStylus im Einsatz mit der Pandora

Erste Bewertung
Der Stylus ist zusammengeklappt extrem klein und passt in jede Tasche. Er liegt gut in der Hand und federt bei Druck auf den Touchscreen leicht ab. So ist es schwieriger Kratzer auf dem Touchscreen zu fabrizieren. ;)

Dieser Vorteil ist allerdings auch ein Nachteil. Er fühlt sich ein wenig labberig an. Trotzdem macht es sehr viel Spaß damit zu arbeiten/daddeln.

Gesamtnote: 8,5 von 10

 

Spamfilter im Blog

Kategorie "Allgemein" Allgemein  Verfasst am 21.09.2011 20:19 21.09.2011 20:19  9 Kommentare 9 Kommentare  

Ab jetzt werden alle neuen Kommentare hier im Blog mit Akismet überprüft. Es gab in letzter Zeit viel zu viel Spam, der natürlich direkt über das RSS Feed für Kommentare weiter verbreitet wurde. (Keine Ahnung ob das überhaupt jemand außer mir benutzt... *g*)

Jedenfalls finden sich jetzt unterhalb des Kommentar Eingabefeldes und im Impressum entsprechende Hinweise.

Wenn Akismet die nächsten Monate alle Spam Kommentare erfolgreich filtert, werde ich auch das Captcha entfernen. Dann ist es Benutzerfreundlicher für alle. Für mich (keinen Spam mehr löschen) und für die Besucher (keine Rechenaufgaben mehr lösen) :)

 

Evernote kann wirklich Bilder lesen

Kategorie "Hard- und Software" Hard- und Software  Verfasst am 18.09.2011 20:42 18.09.2011 20:42  0 Kommentare 0 Kommentare  

Habe gerade bei Evernote nach "GmbH" gesucht und da ist ein Foto in den Ergebnissen aufgetaucht wo relativ unleserlich das gesuchte Wort drin stand.

Echt cool. :)

 

Music Player Daemon (MPD) und PulseAudio

Kategorie "Linux" Linux  Verfasst am 18.09.2011 19:23 18.09.2011 19:23  3 Galeriebilder 3 Galeriebilder  0 Kommentare 0 Kommentare  

Gerade habe ich versucht den Music Player Daemon (mpd) zur Zusammenarbeit mit PulseAudio zu bewegen. Nach langem herumprobieren hat es dann funktioniert.

PulseAudio ermöglicht das, was bei Windows erst ab Vista möglich ist: Man kann pro Programm die Lautstärke konfigurieren und die einzelnen Programme unkompliziert zwischen mehreren Soundkarten vertauschen.

Nach der Anleitung im MPD Wiki, müssen folgende Schritte abgearbeitet werden:

  • audio_output Section in der /etc/mpd.conf auf PulseAudio umstellen
  • Den MPD Benutzer in die Gruppen pulse-access, pulse und pulse-rt aufnehmen
  • load-module module-native-protocol-tcp in /etc/pulse/default.pa eintragen/einkommentieren
  • Das Paket paprefs installieren
  • Gnome Menü » System » Preferences » PulseAudio Preferences (siehe Screenshots
  • pulseaudio-native: LOCAL in die /etc/hosts.allow aufnehmen
  • mpd Service neu starten

Für genauere Beschreibungen einfach im Wiki Artikel stöbern.

/etc/mpd.conf

audio_output {
	type    "pulse"
	name    "MPD"
}

Screenshots:

PulseAudio Settings: Checkboxen anhaken!MPD läuft über PulseAudioTerminal Client ncmpc für MPD

 

Strg+Alt+Entf in einer Remote Desktop Verbindung

Kategorie "Windows" Windows  Verfasst am 14.09.2011 10:40 14.09.2011 10:40  0 Kommentare 0 Kommentare  

Anstatt Strg+Alt+Entf nutzt man ganz einfach

Strg+Alt+Ende

Schon taucht der entsprechende Dialog nicht mehr auf dem lokalen Desktop, sondern in der Remote Desktop Verbindung auf. :)

 

Datenschutz freundlicher 2-Klick Button von heise online

Kategorie "Internet" Internet  Verfasst am 02.09.2011 14:57 02.09.2011 14:57  5 Kommentare 5 Kommentare  

Bei heise ist zu lesen, dass sich Facebook über den neuen 2-Klick Like-Button von heise online beschwert hat.

Der Button nimmt erst Verbindung mit Facebook/Twitter/Google+ auf, wenn man dies explizit über einen Klick auf den Button erlaubt. Dies hat den Vorteil, dass Facebook und Co den Surfer verfolgen können. (Verfolgung funktioniert auch wenn man keinen Facebook/Twitter/Google+ Account hat!)

Heise hat nun angekündigt den Sourcecode des Buttons zu Veröffentlichen. Sodass auch andere Entwickler diesen in Ihre Website einbinden können.

Sollte sich der Button bei den meisten meiner Stammseiten durchsetzen, könnte es sogar pasieren, dass ich mir Facebook zulege und auch in meinen Blog diesen sicheren Facebook Button einbinde. :)

Was haltet ihr von der ganzen Geschichte?

 

Thunderbird 3.1.12, Lightning und Google Calendar Provider

Kategorie "Linux" Linux  Verfasst am 28.08.2011 06:34 28.08.2011 06:34  1 Kommentar 1 Kommentar  

In der aktuellen Version von Thunderbird 3.1.12 aus den Ubuntu Repos funktioniert der Provider für den Google Calendar micht mehr. Die AddOn verabschiedet sich mit der Meldung "Requires additional items".

Anhilfe schafft das Verwenden der neusten Nightlys von der Lightning Projekt Seite. Allerdings muss man hier Hand anlegen und die Versionen in der install.rdf anpassen.

  1. Die xpi-Addon-Datei mit einem Archivmanager öffnen
  2. install.rdf entpacken
  3. install.rdf mit einem Editor öffnen
<em:targetApplication>
   <Description>
   <!-- thunderbird -->
      <em:id>{3550f703-e582-4d05-9a08-453d09bdfdc6}</em:id>
      <em:minVersion>2.1pre</em:minVersion>
      <em:maxVersion>7.1.*</em:maxVersion>
   </Description>
</em:targetApplication>

Man ändert einfach die Minimal- und Maximalversion in den Einstellungen zu Thunderbird. Danach fügt man die install.rdf wieder zum xpi-Archiv hinzu und installiert die AddOns (Lightning und Provider) im Thunderbird komplett (deinstallieren und neu installieren) neu.

Hat wunderbar funktioniert, und ich hoffe das es das bei euch auch tut. ;)

 

[Netbeans] "Fat" JAR-Archive - Abhängigkeiten mit packen

Kategorie "Programmieren" Programmieren  Verfasst am 25.08.2011 12:41 25.08.2011 12:41  1 Galeriebild 1 Galeriebild  3 Kommentare 3 Kommentare  

Netbeans bietet auf GUI Ebene keine Möglichkeit im Projekt verknüpfte JAR Libarys beim Build des Projektes mit in das JAR Archiv zu packen, sodass man alles was man für das Programm benötigt in einer Datei hat.

Standardmäßig wird im Projektunterordner dist/ immer ein Ordner lib/ angelegt, wo alle benötigten Libarys separat abgelegt werden.  

Um das zu ändern, muss man ein wenig Hand anlegen und die build.xml im Projektverzeichnis bearbeiten. Dazu verwendet man einfach das File-View, welches man unter Window » Files finden kann. Die build.xml kann dann einfach mit Netbeans geöffnet werden.

Nun muss am Ende der build.xml vor dem </project>-Tag folgendes eingefügt werden:

<target name="-unjar-and-copy-lib-jars">
   <unjar dest="${build.classes.dir}">
      <fileset dir="lib">
         <include name="**/*.jar"/>
      </fileset>
      <patternset>
         <exclude name="META-INF/**"/>
         <exclude name="/*"/>
      </patternset>
   </unjar>
</target>

<target depends="init,compile,-pre-pre-jar,-pre-jar,-unjar-and-copy-lib-jars" name="fat-jar">
   <property location="${build.classes.dir}" name="build.classes.dir.resolved"/>
   <jar destfile="${dist.jar}">
      <fileset dir="${build.classes.dir}"/>
      <manifest>
         <attribute name="Main-Class" value="${main.class}"/>
      </manifest>
   </jar>
   <echo>To run this application from the command line without Ant, try:</echo>
   <property location="${dist.jar}" name="dist.jar.resolved"/>
   <echo>java -jar "${dist.jar.resolved}"</echo>
</target>

<target depends="clean,fat-jar" name="clean-and-fat-jar"/>

Wie in Zeile 3 des Schnipsels festgelegt, müssen nun alle benötigten Libarys im Unterordner lib/ des Projektes abgelegt werden. Danach noch eventuell die Verknüpfung der Libs innerhalb des Projektes (via GUI, Libaries » Add JAR/Folder...) ändern.

Wenn man nun einen Rechtklick auf die build.xml macht, sollte man unter Run Target » Other Targets den Menüpunkt fat-jar finden. Genau das Run Target muss ausgeführt werden.

Run Target

Wenn man nun das JAR-Archiv, was sich in dist/ befindet, in einen anderen Ordner verschiebt, sollte es trotzdem noch lauffähig sein. :)

Ich find es sehr merkwürdig das Netbeans dieses Feature nicht auf GUI-Ebene mitbringt und finde, dass Oracle da dringend nacharbeiten muss!

via joshuaborn.info

 

Experimente mit GPS auf Android Geräten

Kategorie "Android" Android  Verfasst am 16.08.2011 18:55 16.08.2011 18:55  2 Kommentare 2 Kommentare  

Im Android Market finden sich viele praktische Apps die den GPS Chip nutzen. Zwei davon habe ich ausprobiert und möchte sie nun einmal vorstellen.

GPS StatusGPS Status zeigt die Raw GPS Daten als Radar an. Viele mehr oder weniger interessante Informationen wie Blickrichtung, GPS Koordinaten oder wie viele Satelliten erreichbar sind.
Über die Geocaching App wird beispielsweise das Radar aufgerufen um dort Punkte anzeigen zu lassen. Bei einigen Caches eine wirkliche Alternative zu Google Maps oder OpenStreetMap. ;)

My TracksMy Tracks ist ein GPS Logger der alle Bewegungen die das Android Handy macht aufzeichnet. Die Aufzeichnung kann man später in verschiedensten Formaten exportieren oder auch direkt an Google My Places senden und dann als iframe in eine beliebige Website einbinden.

Bei allen GPS Apps sollte man auf jeden Fall aufpassen was die App so anstellt. Ansonsten könnte man ungewollt die ganze Zeit beobachtet werden. Braucht man die Apps nicht, sollte man auf jeden Fall die ganzen Ortungsfunktionen in den Android Einstellungen deaktivieren. [...] Weiterlesen...

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